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Fortgeschrittene Konzepte

Undulating Training: Warum Training nicht jeden Tag gleich aussehen muss

Undulating Training: Warum Training nicht jeden Tag gleich aussehen muss

Krafttraining wird häufig als geradliniger Prozess gedacht.

Mehr Gewicht. Mehr Wiederholungen. Mehr Sätze. Irgendwann mehr Leistung.

Das funktioniert – und zwar ziemlich gut. Aber Training muss nicht immer linear aufgebaut sein. Gerade wenn regelmäßig trainiert wird und bereits ein gewisses Trainingsniveau erreicht ist, kann es sinnvoll sein, die Belastung innerhalb einer Woche bewusst zu verändern.

Genau hier kommt Undulating Training ins Spiel.

Der Grundgedanke ist erstaunlich einfach:

Die Belastung bleibt nicht jeden Trainingstag gleich. Sie verändert sich wellenförmig.

Hoch. Mittel. Niedrig.

Oder, etwas konkreter: Volume. Build. Force.

Die bekannteste Ausprägung dieses Prinzips ist die Daily Undulating Periodization, kurz DUP – die tägliche wellenförmige Periodisierung.

Dabei geht es nicht darum, jeden Trainingstag möglichst unterschiedlich zu gestalten. Es geht um eine geplante Veränderung der Trainingsbelastung innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums.

Und genau darin liegt der interessante Unterschied zu einer klassischen linearen Periodisierung.


Linear oder wellenförmig?

Bei einer linearen Periodisierung verändert sich die Belastung typischerweise über längere Zeiträume.

Zum Beispiel:

Wochen 1–4: 12 Wiederholungen mit moderater Last

Wochen 5–8: 8 Wiederholungen mit höherer Last

Wochen 9–12: 5 Wiederholungen mit noch höherer Last

Die Belastung entwickelt sich also über mehrere Wochen in eine bestimmte Richtung.

Das undulierende Modell funktioniert anders.

Hier kann sich die Belastung bereits innerhalb einer einzigen Woche verändern.

Zum Beispiel:

Montag: schwer Mittwoch: mittel Freitag: leicht

Oder – etwas präziser – die drei Trainingstage arbeiten mit unterschiedlichen Intensitäten und Wiederholungsbereichen.

Eine Woche könnte beispielsweise so aussehen:

High: 85–90 % 1RM Medium: 75–82 % 1RM Low: 65–72 % 1RM

In der nächsten Woche beginnt die Welle erneut.

Das Entscheidende ist nicht die konkrete Prozentzahl.

Das Entscheidende ist die systematische Variation der Trainingsbelastung.


Daily Undulating Periodization

Die Daily Undulating Periodization wurde vor allem deshalb interessant, weil sie unterschiedliche Trainingsanforderungen innerhalb einer Trainingswoche miteinander verbinden kann.

Anstatt beispielsweise mehrere Wochen ausschließlich mit hohen Wiederholungszahlen zu arbeiten und anschließend auf niedrige Wiederholungszahlen zu wechseln, können verschiedene Belastungsbereiche regelmäßig wiederkehren.

Ein klassisches Modell könnte so aussehen:

TagIntensitätWiederholungenSchwerpunkt
Montaghoch3–5Kraft
Mittwochmittel6–8Kraft/Hypertrophie
Freitagniedrig10–12Volumen/Hypertrophie

Damit wird dieselbe Bewegung oder Muskelgruppe nicht dreimal exakt gleich trainiert.

Stattdessen bekommt sie innerhalb der Woche unterschiedliche Anforderungen.

Und „undulierend" bedeutet dabei nicht, dass einfach ständig irgendetwas verändert wird.

Die Veränderung ist geplant.

Das ist ein wichtiger Unterschied.

Denn Variation allein ist noch kein Trainingssystem.


Warum sollte man überhaupt wellenförmig trainieren?

Ein wichtiger Grund ist die Ermüdung.

Ein schweres Training erzeugt nicht nur einen starken Trainingsreiz. Es erzeugt auch Ermüdung.

Wenn man versucht, jeden Trainingstag mit maximal hoher Belastung zu trainieren, entsteht schnell ein Problem:

Der Körper muss nicht nur die aktuelle Trainingsleistung verkraften, sondern auch die Folgen der vorherigen Einheit.

Ein schwerer Montag kann deshalb den Mittwoch beeinflussen.

Und ein schwerer Mittwoch kann wiederum den Freitag beeinflussen.

Das bedeutet nicht, dass häufiges schweres Training grundsätzlich schlecht ist.

Es bedeutet lediglich, dass Belastung und Erholung miteinander geplant werden müssen.

Ein leichterer Trainingstag kann dabei eine wichtige Funktion übernehmen.

Er ist nicht einfach ein „schlechter Trainingstag".

Er ist Teil der Belastungssteuerung.


Leicht bedeutet nicht nutzlos

Das ist ein häufiger Denkfehler.

Viele Athleten betrachten einen leichten Trainingstag als eine abgespeckte Version des eigentlichen Trainings.

Aber ein niedrigerer Belastungsgrad kann eine völlig andere Aufgabe erfüllen.

Man kann beispielsweise:

  • mit weniger Gewicht arbeiten,
  • mehr Wiederholungen bewältigen,
  • die technische Ausführung stärker in den Mittelpunkt stellen,
  • zusätzliche Arbeitskapazität entwickeln,
  • die Ermüdung niedriger halten,
  • oder bewusst Abstand zu einem schweren Trainingstag schaffen.

Der leichte Tag ist damit nicht weniger wertvoll.

Er hat lediglich eine andere Funktion.

Und genau das ist einer der Grundgedanken des undulierenden Trainings:

Nicht jede Einheit muss alles gleichzeitig leisten.

Eine Einheit kann auf hohe Kraftleistung ausgerichtet sein.

Eine andere auf Volumen.

Eine dritte auf eine Kombination aus beidem.


Die Welle kann viele Formen annehmen

Undulating Training bedeutet deshalb nicht zwangsläufig:

5 Wiederholungen → 8 Wiederholungen → 12 Wiederholungen.

Die Welle kann über unterschiedliche Variablen entstehen.

Zum Beispiel über die Intensität:

90 % → 80 % → 70 %

Oder über die Wiederholungszahl:

5 → 8 → 12

Oder über das Volumen:

hoch → mittel → niedrig

Oder über eine Kombination dieser Variablen.

Das ist wichtig, denn dadurch wird klar:

Undulating Training ist kein bestimmter Wiederholungsbereich.

Es ist ein Organisationsprinzip.

Die Trainingsbelastung wird bewusst innerhalb der Woche verändert.


Volume – Build – Force

Genau hier wird das Prinzip für TRIAD interessant.

Statt die drei Belastungsstufen lediglich als High, Medium und Low zu bezeichnen, lassen sie sich über ihre eigentliche Trainingsaufgabe definieren:

Volume. Build. Force.

Drei unterschiedliche Regime.

Drei unterschiedliche Belastungscharakteristika.

Aber ein fest definierter Zeitrahmen.

Volume

70 % 1RM 5er-Cluster 15 Minuten

Hier steht die Menge hochwertiger Arbeit stärker im Vordergrund.

Die niedrigere Intensität erlaubt größere Cluster. Dadurch können innerhalb des Zeitfensters vergleichsweise viele Wiederholungen angesammelt werden.

Volume ist deshalb nicht einfach „leicht".

Es ist ein Regime, das die Fähigkeit trainiert, über einen definierten Zeitraum qualitativ hochwertige Arbeit zu produzieren.


Build

80 % 1RM 3er-Cluster 15 Minuten

Die Intensität steigt deutlich.

Gleichzeitig wird das Cluster kleiner.

Drei Wiederholungen bilden den Arbeitsblock.

Damit verschiebt sich das Verhältnis zwischen Belastung und Volumen.

Build liegt zwischen den beiden Extremen: Die Last ist bereits hoch genug, um einen deutlichen Kraftreiz zu setzen, gleichzeitig erlaubt die Clusterstruktur weiterhin mehrere Wiederholungen innerhalb des Zeitfensters.

Der Name ist dabei durchaus passend:

Build ist der Übergangsbereich zwischen Volumen und hoher Kraftleistung.


Force

85 % 1RM 2er-Cluster 15 Minuten

Jetzt wird die Intensität nochmals erhöht.

Das Cluster schrumpft auf zwei Wiederholungen.

Der Grund dafür ist nicht kompliziert:

Je höher die relative Last, desto stärker können Ermüdung und Leistungsabfall innerhalb eines Satzes an Bedeutung gewinnen.

Durch kleinere Cluster lässt sich die Belastung innerhalb des Arbeitsblocks besser kontrollieren.

Force stellt deshalb die höchste Intensitätsstufe des Systems dar.

Nicht möglichst viele Wiederholungen sind hier das Ziel.

Hochwertige Wiederholungen unter hoher Last.


Das Entscheidende: Die Zeit ist fest

Und hier unterscheidet sich diese Struktur von einer klassischen DUP-Tabelle.

Bei TRIAD ist das Zeitfenster in jedem Regime fest vorgegeben: 15 Minuten in jedem Regime (Standardwerte).

Was sich vor allem verändert, sind Intensität und Clustergröße:

RegimeIntensitätClusterZeit
Volume70 %5er15 min
Build80 %3er15 min
Force85 %2er15 min

Das erzeugt eine sehr klare Beziehung:

Je höher die Intensität, desto kleiner das Cluster.

Und gleichzeitig bleibt der zeitliche Rahmen innerhalb jedes Regimes fest vorgegeben.

Damit wird Zeit selbst zu einer festen Trainingsbedingung.

Die Frage lautet nicht mehr nur:

Wie viele Sätze mache ich?

Oder:

Wie viele Wiederholungen mache ich?

Sondern:

Wie viel hochwertige Leistung kann ich innerhalb des vorgegebenen Zeitfensters mit dieser Belastung erbringen?


Und jetzt kommt die eigentliche Welle

TRIAD besteht aus drei grundlegenden Bewegungsbereichen:

Unterkörper. Zug. Druck.

Jeder dieser Bereiche durchläuft Volume, Build und Force.

Aber nicht gleichzeitig.

Die drei Regime rotieren durch die Bewegungsmuster.

Zum Beispiel:

TagUnterkörperZugDruck
Tag 1ForceBuildVolume
Tag 2BuildVolumeForce
Tag 3VolumeForceBuild

Damit passiert etwas Interessantes.

Jede Bewegungsgruppe erhält innerhalb des Zyklus:

  • einen Volume-Tag,
  • einen Build-Tag,
  • einen Force-Tag.

Gleichzeitig enthält jeder Trainingstag alle drei Belastungsstufen.

Der Tag selbst ist also weder einfach „schwer" noch „leicht".

Die Belastung verteilt sich über die Bewegungen.


Die Belastung wird verteilt, nicht reduziert

Nehmen wir den ersten Trainingstag.

Der Unterkörper arbeitet im Force-Regime.

Der Zugbereich im Build-Regime.

Der Druckbereich im Volume-Regime.

Damit gibt es innerhalb derselben Einheit einen hohen Kraftreiz, eine mittlere Belastung und einen größeren Volumenanteil.

Am nächsten Trainingstag verschiebt sich die Gewichtung.

Jetzt bekommt der Druck den höchsten Reiz.

Der Zug arbeitet im Volume-Regime.

Der Unterkörper befindet sich im mittleren Bereich.

Die Welle wandert also durch das Training.

Und genau deshalb ist TRIAD nicht einfach „Montag schwer, Mittwoch mittel, Freitag leicht".

Das wäre eine sehr vereinfachte Beschreibung.

Präziser wäre:

Die Belastungsintensität jedes Bewegungsbereichs unduliert innerhalb des Trainingszyklus, während die drei Bewegungsbereiche gleichzeitig unterschiedliche Positionen innerhalb dieser Welle einnehmen.

Das ist ein kleiner, aber wichtiger Unterschied.


Warum Volume, Build und Force sinnvoller sind als High, Medium und Low

High, Medium und Low beschreiben zunächst nur die Höhe der Belastung.

Volume, Build und Force beschreiben dagegen die Funktion der jeweiligen Belastungsstufe.

Das ist mehr als Wortkosmetik.

70 % sind nicht einfach „Low".

Sie sind das Volume-Regime.

80 % sind nicht einfach „Medium".

Sie sind das Build-Regime.

85 % sind nicht einfach „High".

Sie sind das Force-Regime.

Damit wird die Belastung nicht nur quantitativ beschrieben, sondern auch qualitativ.

Die Frage lautet nicht nur:

Wie schwer ist es?

Sondern:

Welche Aufgabe erfüllt diese Belastungsstufe?


Was sagt die Forschung dazu?

Die Forschung zur Periodisierung zeigt kein simples „undulierend ist besser".

Und das ist wichtig.

Eine Meta-Analyse zum Vergleich linearer und täglicher undulierender Periodisierung fand beispielsweise keinen relevanten Unterschied beim Muskelaufbau. Beide Modelle können effektiv sein.

Bei der Kraftentwicklung ist das Bild etwas interessanter.

Eine Meta-Analyse aus dem Jahr 2022 untersuchte verschiedene Periodisierungsmodelle unter volumenäquivalenten Bedingungen. Undulierende Modelle zeigten gegenüber linearer Periodisierung einen kleinen Vorteil bei der Entwicklung der 1RM-Kraft, insbesondere bei bereits trainierten Personen. Für die Hypertrophie zeigte sich dagegen kein relevanter Unterschied.

Das bedeutet nicht, dass DUP automatisch überlegen ist.

Es bedeutet vielmehr:

Die Art, wie Trainingsbelastung organisiert wird, kann die Entwicklung beeinflussen – besonders bei Kraftleistungen –, aber sie ersetzt nicht die grundlegenden Trainingsvariablen.

Volumen, Intensität, Übungsauswahl, Trainingsfrequenz, Erholung und progressive Belastungssteigerung bleiben entscheidend.

Und genau deshalb sollte Undulating Training nicht als Zauberformel verstanden werden.


Die eigentliche Stärke liegt in der Organisation

Vielleicht liegt der größte Vorteil des Wellenprinzips deshalb gar nicht darin, dass es eine bestimmte Anpassung magisch verbessert.

Seine Stärke liegt darin, unterschiedliche Anforderungen miteinander zu verbinden.

Ein Athlet kann regelmäßig schwer trainieren, ohne jeden Trainingstag schwer trainieren zu müssen.

Er kann Volumen aufbauen, ohne permanent hohe Intensitäten einzusetzen.

Und er kann hohe Intensitäten trainieren, ohne jedes Training in eine maximale Belastungsprobe zu verwandeln.

Die Belastung wird verteilt.

Nicht reduziert.


Undulating Training trifft auf Time-Based Density Training

Damit kommen wir zu einem Punkt, der für Density8 besonders interessant ist.

Undulating Training verändert die Belastung über die Zeit.

Time-Based Density Training betrachtet zusätzlich, was innerhalb einer definierten Zeit geleistet wird.

TRIAD verbindet diese beiden Gedanken.

Der Zeitrahmen bleibt fest vorgegeben.

Innerhalb dieses Rahmens verändert sich die Intensität.

Mit der Intensität verändert sich die Clustergröße.

Und mit dem Regime verändert sich damit auch die Art, wie Leistung innerhalb des Zeitfensters produziert wird.

70 % mit 5er-Clustern ist eine andere Aufgabe als 80 % mit 3er-Clustern.

Und 80 % mit 3er-Clustern ist wiederum eine andere Aufgabe als 85 % mit 2er-Clustern.

Der Zeitrahmen bleibt fest.

Die Aufgabe verändert sich.


Die Welle ist kein Selbstzweck

Natürlich kann man auch mit einer komplizierten Periodisierung ein schlechtes Trainingsprogramm bauen.

Drei verschiedene Intensitätsstufen machen noch kein gutes Training.

Eine HML-Tabelle macht noch keine Progression.

Und auch Volume, Build und Force funktionieren nur dann sinnvoll, wenn die Belastungen tatsächlich zum Leistungsniveau des Athleten passen.

Am Ende müssen die grundlegenden Dinge weiterhin stimmen:

Ausreichender Trainingsreiz. Progression. Technische Qualität. Erholung. Kontinuität.

Die Welle ist die Organisationsform.

Sie ersetzt nicht die Trainingsgrundlagen.


Nicht jeder Trainingstag muss schwer sein

Vielleicht lässt sich das gesamte Prinzip deshalb auf einen einzigen Gedanken reduzieren:

Nicht jeder Trainingstag muss schwer sein, damit das Training schwer genug ist.

Ein gutes Trainingssystem muss nicht jeden Tag maximal fordern.

Es muss die richtigen Anforderungen zum richtigen Zeitpunkt stellen.

Volume schafft Raum für Arbeit.

Build verbindet Belastung und Volumen.

Force setzt den Schwerpunkt auf hohe Kraftleistung.

Und anschließend wandert die Welle weiter.

Das ist der Kern des Undulating Training.

Nicht Chaos.

Nicht ständige Abwechslung.

Sondern geplante Variation.

TRIAD nimmt dieses Prinzip und überträgt es auf drei grundlegende Bewegungsbereiche. Unterkörper, Zug und Druck durchlaufen Volume, Build und Force – jeweils innerhalb eines fest vorgegebenen Zeitfensters.

Damit wird die Woche nicht einfach in schwere und leichte Tage aufgeteilt.

Die Belastung bewegt sich durch das Training.

Und genau das macht aus einer einfachen HML-Idee ein System.

Die Welle ist nicht das Ziel.

Sie ist das Werkzeug.


Quellen & weiterführende Literatur

Die Quellen wurden passend zu den zentralen Aussagen des Artikels ausgewählt. Sie dienen der Nachvollziehbarkeit der fachlichen Aussagen; die Quellenlage ist je nach Thema unterschiedlich stark.

  1. Harries, S. K., Lubans, D. R. & Callister, R. (2015), Journal of Strength and Conditioning Research 29(4), 1113–1125, „Systematic review and meta-analysis of linear and undulating periodized resistance training programs on muscular strength". DOI: 10.1519/JSC.0000000000000712
  2. Grgic, J. et al. (2017), PeerJ 5:e3695, „Effects of linear and daily undulating periodized resistance training programs on measures of muscle hypertrophy: a systematic review and meta-analysis". DOI: 10.7717/peerj.3695
  3. Moesgaard, L. et al. (2022), Sports Medicine, „Effects of Periodization on Strength and Muscle Hypertrophy in Volume-Equated Resistance Training Programs: A Systematic Review and Meta-analysis". DOI: 10.1007/s40279-021-01636-1

Wichtig: Die Quellen belegen nicht automatisch jede konkrete Programmvorgabe von Clusterproofed. Zeitfenster, Clustergrößen und prozentuale Lastvorgaben sind Trainingsdesign-Entscheidungen des Systems und sollten als solche verstanden werden.

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